Produkt- & Plattformarchitektur
Mich interessieren nicht nur Features, sondern die Stellen, an denen ein Produkt später schwer oder leicht wird: Grenzen, Rechte, Schnittstellen und Betrieb.
Senior Software Developer / Produktarchitekt
Ich arbeite an Produkten, bei denen Frontend, Backend, Betrieb und Produktfragen zusammenhängen. Die Struktur kläre ich früh, und ich bleibe nah an der Umsetzung, damit das Ergebnis später hält, was ich verspreche.
Ausgewählte Unternehmen
Berufliche Stationen und Projektumfelder
Schrack Technik, CANCOM, Kapsch, ISHAP, ÖGB/ÖGJ
Profil
Ich bin Senior Software Developer und Produktarchitekt mit langjähriger Erfahrung in Web-Anwendungen, Enterprise-E-Commerce, Schnittstellen, Infrastruktur und technischer Betriebsverantwortung.
Ich arbeite dort am stärksten, wo Software nicht nur gebaut, sondern langfristig betrieben, erweitert und verstanden werden muss: Applikationslogik, APIs, Daten, Rechte, Hosting, Performance und Produktentscheidungen gehören für mich zusammen.
Aktueller Fokus
In der Praxis greifen sie ineinander. Produktfragen, Systemarchitektur, Audio-Workflows und Infrastruktur gehören zusammen.
Mich interessieren nicht nur Features, sondern die Stellen, an denen ein Produkt später schwer oder leicht wird: Grenzen, Rechte, Schnittstellen und Betrieb.
Audio ist für mich kein Randthema. Ich arbeite an Playback, Session-Logik, Plugin-Ideen und Tools, die sich an echten Studioabläufen orientieren.
KI bringt Tempo in Recherche, Prototyping und Routine. Ich arbeite dabei nicht nur mit Chat-Oberflächen, sondern auch mit LLM-gestützten Workflows, Agenten, API-Integration und serverseitigen Testumgebungen. Die Entscheidungen über Architektur, Qualität, Sicherheit und Integration bleiben Handarbeit.
Zu einer Website gehören für mich auch Hosting, Deployments, APIs, Zugriff und der Teil, der nachts stabil bleiben muss.
Skills
Meine Arbeit liegt vor allem an der Schnittstelle von Entwicklung, Architektur, Betrieb und Produktlogik. Ich komme aus der Webentwicklung, denke aber stark in Systemen, Schnittstellen und laufendem Betrieb.
Ausgewählte Arbeiten
Kein Vollarchiv. Einfach ein Ausschnitt aus dem, was gerade entsteht, läuft oder intern vorbereitet wird.
Worum es geht: Eine selbst gehostete Plattform für Audio-Sessions mit Kundenzugängen, Playlists, Playback und klaren Rollen.
Warum das zählt: Das ist kein Schaufensterprojekt, sondern ein Produkt für den Betrieb: Medien, Rechte, Ablauf und Verantwortung müssen zusammenpassen. Das Produkt ist live im produktiven Einsatz.
Mein Beitrag: Ich lege Produktlogik, Systemaufbau und Zugriffsmodell fest, ziehe die technische Linie und bin verantwortlich für Umsetzung und reibungslosen Betrieb.
Worum es geht: Ein browserbasierter Audio-Workflow auf API-Basis rund um Stem-Separation, Voice-Tools, LLM-gestütztes Audio-Processing und DAW-nahe Automatisierung.
Warum das zählt: Interessant ist für mich nicht die einzelne KI-Funktion, sondern ob daraus ein Werkzeug wird, das in echten Workflows trägt.
Mein Beitrag: Ich verbinde Produktkonzept, Workflow-Design, API-Integration und KI-gestützte Audio-Experimente. Relevant ist für mich nicht der KI-Effekt an sich, sondern ob daraus ein verlässliches Werkzeug für echte Abläufe wird.
Worum es geht: Interne Plugin-Konzepte, vor allem für Tuner- und Modulationswerkzeuge mit späterer Release-Perspektive.
Warum das zählt: Bei solchen Tools zählt nicht die Idee an sich, sondern ob es als Werkzeug tatsächlich mit entsprechender Präzision funktioniert.
Mein Beitrag: Ich schärfe Nutzen, Bedienlogik und technischen Rahmen, bevor daraus überhaupt ein Produkt werden kann.
Worum es geht: Die live geschaltete Website karlhorak.com, an der sich aktuelle Umsetzungsqualität öffentlich ansehen lässt.
Warum das zählt: Eine der ersten fertiggestellten Arbeiten im Jahr 2026: Main-Feature ist der Audioplayer, der von vielen Usern täglich produktiv und intensiv genutzt wird.
Mein Beitrag: Von der Struktur bis ins Frontend habe ich das Projekt technisch umgesetzt und auf Produktionsreife gebracht.
Worum es geht: Umfangreiche Band-Website mit KI-gestütztem Agenten für laufenden Betrieb. Ein Projekt, das gerade aktuell in Umsetzung ist. Der Agent ist als kontrollierte Betriebshilfe gedacht: wiederkehrende Aufgaben, Contentpflege, Strukturierung und redaktionelle Unterstützung sollen erleichtert werden, ohne die technische oder inhaltliche Kontrolle aus der Hand zu geben.
Warum das zählt: Real-World-Beispiel einer funktionierenden Custom-Solution, die modernste Tools verwendet und dabei trotzdem stabil bleibt.
Mein Beitrag: Vom Konzept in die Realität. Ich arbeite nah am Produkt, treffe technische Strukturentscheidungen und mache die Umsetzung vom Prototyping bis zum Go-live möglich.
Worum es geht: Eine interne Richtung für ein stabiles Hosting-Control-Panel rund um Linux-Server, Websites und Verwaltungsabläufe. Perspektivisch geht es auch um ein agentisches Hostingprodukt: Routineaufgaben wie Analyse, Konfiguration, Checks und strukturierte Admin-Abläufe sollen durch KI unterstützt werden, aber mit klaren Berechtigungen, Protokollierung und menschlicher Freigabe.
Warum das zählt: Mich interessiert daran die Steuerungsebene: Rechte, Übersicht, Routineaufgaben und Administration ohne Chaos umzusetzen.
Mein Beitrag: Ich plane das gesamte Modell hinter der Oberfläche, vom RBAC-Berechtigungssystem bis zu den Admin-Workflows.
Vita
2024 - 2025
PHP Senior Software Developer im Enterprise-E-Commerce-Umfeld. Arbeit an einer großen Webshop-Plattform mit 18 Länderinstanzen, API-Entwicklung, Refactoring und PHP-Modernisierung von PHP 5 auf PHP 8.2 im laufenden Betrieb.
2023 - 2024
Senior Software Developer im Bereich Custom Solutions. Schwerpunkte: Hosting, Server, DevOps-nahe Aufgaben, Web-Anwendungen, technische Betreuung und Betrieb.
2021 - 2023
Full Stack Web Software Developer mit Schwerpunkt PHP, JavaScript und Web-Anwendungen.
2003 - 2025
Eigene Tätigkeit als EPU für Web, Software und Custom Solutions. Umsetzung zahlreicher Projekte unterschiedlicher Größenordnungen für KMU, Organisationen und größere Kundenumfelder.
2014 - heute
Audio-, Studio- und Produktarbeit mit technischer Verantwortung. Heute vor allem relevant als Schnittstelle zwischen Audio-Workflows, Software, Web-Technologien und eigenen Produktideen.
YaWK / yawk.io
Eigenes CMS/Web-Kit mit Modul- und Plugin-Architektur, langjährig weiterentwickelt und als Basis für zahlreiche Webseiten genutzt. Dokumentierte pre-AI Arbeit als Legacy-Projekt auf GitHub.
So arbeite ich
Am meisten bringe ich ein, wenn es nicht nur um einzelne Screens geht, sondern um die Frage, was eigentlich gebaut werden soll, wie es zusammenhängt und was davon im Alltag tragen muss.
Ich kläre Problem, Grenzen, Schnittstellen und Betriebsmodell früh. Das spart später die teuren Schleifen.
Schnell liefern ist gut. Noch besser ist eine Struktur, die nach dem zweiten Release nicht auseinanderfällt.
User Flow, API-Verträge, Daten, Rechte und Infrastruktur sind selten getrennte Themen. Ich behandle sie auch nicht so.
Ich nutze KI dort, wo sie Tempo bringt. Architektur, Qualität, Integration und die letzten Entscheidungen gebe ich nicht ab.
Hintergrund
Ich habe an Enterprise-E-Commerce-Systemen für 18 Landesinstanzen gearbeitet. Dazu gehörten PHP-Modernisierung, API-Integration und Performance und die Frage, wie so ein System im laufenden Betrieb wartbar bleibt.
Ich hoste eigene und fremde Websites in einer virtuellen Rechenzentrumsumgebung. Deshalb denke ich bei Projekten automatisch auch an Betrieb, Zuverlässigkeit, Zugriff und Verantwortung nach dem Launch.
YaWK war ein langes Kapitel und hat mich geprägt. Vor allem, weil ich dabei gelernt habe, Systeme über Jahre zu tragen statt nur einzelne Releases abzuliefern.
Die Arbeit mit Audio und im Studio schärft meinen Blick für Produktdetails. Signalfluss, Bedienung, Reaktionsverhalten und technische Details müssen zusammenpassen.
Diese Mischung aus Entwicklung, Betrieb, Infrastruktur, Produktarbeit und Unternehmererfahrung ist der Grund, warum ich technische Rollen nicht nur als reine Umsetzung verstehe. Mich interessiert, ob ein System im Alltag funktioniert, wartbar bleibt und für Menschen nutzbar ist, die nicht selbst daran entwickelt haben.
Neue Technologien interessieren mich dann, wenn sie praktisch tragfähig werden. Bei KI und Agenten geht es für mich deshalb nicht um den nächsten Hype-Begriff, sondern um die Frage, wie solche Systeme sicher eingebunden, kontrolliert betrieben und sinnvoll in echte Workflows integriert werden können.
Kontakt
Interessant sind Themen rund um Produktarchitektur, Plattformarbeit, Audio, Music-Tech und Rollen, in denen technische Verantwortung und Umsetzung zusammenkommen.
Für Rollen rund um Softwareentwicklung, Produkt- und Plattformarchitektur, Applikationsbetreuung, Schnittstellen, Web-Infrastruktur oder technische Verantwortung bin ich offen für ein Gespräch.